Prüfstände
Was ist das?
Ein Prüfstand (Teststation) ist ein Arbeitsplatz oder Messaufbau, an dem Testfälle ausgeführt werden. Prüfstände werden Testschritten zugewiesen, in der Terminplanung berücksichtigt und liefern über ihren API-Key automatisch Messdaten. Jeder Prüfstand hat einen Typ (mit frei definierbaren Eigenschaften) und einen Status (verfügbar, in Benutzung, Wartung, außer Betrieb).
So benutzt man es
- Übersicht / Live-Messwerte: Die Prüfstände-Seite hat zwei Reiter. „Übersicht" ist die Tabelle aller Prüfstände. „Live-Messwerte" zeigt für einen oder mehrere ausgewählte Prüfstände gleichzeitig die aktuell eingehenden Messwerte, nebeneinander — praktisch, um mehrere Prüfstände auf einen Blick zu beobachten, ohne einzeln auf die Detailseiten zu wechseln.
- Anlegen: Prüfstände → Neuer Prüfstand. Typ wählen; die Eigenschaften des Typs (Einstellungen → Prüfstand-Typen) werden zum Ausfüllen angeboten.
- Neuen Prüfstand-Typ anlegen: Einstellungen → Prüfstand-Typen → Neuer Typ. Das öffnet einen zweistufigen Dialog: zuerst nur der Name des Typs, erst nach „Weiter" folgt der zweite Schritt, in dem sich eigene Eigenschaften (Felder) definieren lassen, genau wie bei bestehenden Typen — ein Fortschrittsbalken oben im Dialog zeigt beide Schritte.
- Tabellenspalten: Neben Name, Status, Typ und Standort zeigt die Tabelle automatisch eine Spalte je globaler Eigenschaft (Einstellungen → Prüfstand-Typen → Globale Eigenschaften). Über den Button „Spalten" lassen sich zusätzlich beliebige Typ-Eigenschaften einblenden — die Auswahl gilt nur für den eigenen Account, fehlende Werte zeigen „–".
- API-Key: Auf der Detailseite. Er authentifiziert den Prüfstand gegenüber
der Messdaten-Ingestion sowie dem Setzen des eigenen Prüfstandsstatus (siehe
messdaten). Der Key wird einmal im Klartext angezeigt und lässt sich jederzeit rotieren — der alte wird damit sofort ungültig. - Zuweisen: In einer Testsequenz wird jedem Schritt ein Prüfstand
zugeordnet; das steuert Terminplanung und Auslastung. Beim Anlegen einer
Sequenz aus einer Vorlage schlägt das System dafür automatisch einen
Prüfstand vor — Grundlage sind die am Testfall erlaubten Prüfstände/-gruppen
und die Belegung laut Prüfstandskalender (siehe
testsequenzen, Abschnitt „Automatischer Prüfstand-Vorschlag"). Der Prüfstand-Typ dient dabei zugleich als „Prüfstandsgruppe": ein Testfall kann statt einzelner Prüfstände auch einen ganzen Typ zulassen ("jeder Prüfstand vom Typ Klimaschrank"), ohne dass es dafür ein eigenes Gruppenkonzept braucht. - CSV-/Excel-Import und -Export: „Exportieren" oben auf der Seite liefert
alle Prüfstände als CSV oder Excel (.xlsx), inklusive Typ (Klartext-Name)
und aller definierten Eigenschaften (Typ- und globale Eigenschaften, je eine
Spalte
property_<Schlüssel>). „Importieren" liest dieselbe Struktur wieder ein; ein nicht gefundener Typname führt zu einer Warnung nach dem Import, der Prüfstand wird trotzdem ohne Typ angelegt. Der API-Key gehört nicht zum Import — er wird beim Import bewusst nicht vergeben (siehe oben). Zeilen ohne Namen werden übersprungen. - Import-Vorschau: Nach der Dateiauswahl öffnet sich zunächst eine Vorschau — es wird noch nichts gespeichert. Sie zeigt je Zeile, ob ein neuer Prüfstand angelegt oder ein vorhandener aktualisiert wird (oder die Zeile übersprungen wird), sowie Auffälligkeiten wie ungültiger Status, unbekannter Typ, ungültige Eigenschaftswerte oder unbekannte ID. Bei einer Aktualisierung listet die Vorschau zusätzlich jedes tatsächlich geänderte Feld einzeln auf (alter Wert → neuer Wert, inklusive Eigenschaften) — Felder ohne Änderung erscheinen nicht. Bei sehr grossen Dateien zeigt die Vorschau nur die ersten 200 Zeilen im Detail; die Summenzahlen oben gelten trotzdem für alle Zeilen. Erst ein Klick auf „Einträge importieren" schreibt die Daten; „Abbrechen" verwirft die Datei ohne Änderungen.
- Bearbeiten per Export → Import (kein Duplikat): Die exportierte Datei enthält in der ersten Spalte die ID jedes Prüfstands. Eine bearbeitete Export-Datei (Werte geändert, neue Zeilen mit leerer ID-Spalte angehängt) lässt sich gefahrlos re-importieren: Zeilen mit bekannter ID aktualisieren den vorhandenen Prüfstand statt einen zweiten anzulegen, nur Zeilen ohne (oder mit unbekannter) ID legen einen neuen an.
- Eigenschaften: Der Abschnitt „Eigenschaften" steht direkt oben auf der Detailseite (vor der Belegung) und zeigt die frei definierbaren Zusatzfelder des Prüfstand-Typs sowie die organisationsweiten globalen Eigenschaften mit ihren Werten für diesen Prüfstand — bearbeitet werden sie weiterhin über „Bearbeiten".
- Foto: Im Anlage- bzw. Bearbeiten-Formular lässt sich ein Foto des Prüfstands hochladen — z. B. um ihn im Labor wiederzuerkennen. Auf der Detailseite erscheint es links neben Eigenschaften und Live-Messwerten, sobald eins hinterlegt ist; ohne Foto bleibt die Ansicht unverändert. Zulässig sind PNG und JPG, maximal 2 MB; ein neues Foto ersetzt das vorherige, „Entfernen" im Formular löscht es wieder.
- Einheit: Beim Anlegen einer Zahlen-Eigenschaft (Einstellungen → Prüfstand-Typen → Felder bearbeiten) lässt sich zusätzlich eine Einheit wählen (z. B. „V", „°C", „mm") — eine Vorauswahl gängiger Einheiten steht als Dropdown zur Verfügung. Die Einheit wird bei der Anzeige des Werts automatisch angehängt. Welche Einheiten in der Vorauswahl stehen, lässt sich unter Einstellungen → Allgemein → „Einheiten" um eigene Einheiten erweitern; diese Liste gilt organisationsweit für Prüfstände, Prüflinge und Geräte gleichermaßen.
- Buchungen: Unter dem Belegungskalender steht dieselbe Belegung als durchsuch-/sortierbare Tabelle — je eine Zeile pro Testfall (nicht pro Sequenz), plus Reservierungen und die nächste Wartung, mit Suche (Name/Sequenz/Projekt bzw. reservierende Person), sortierbarer Soll-Spalte und maximal 10 Zeilen je Seite.
- Kapazitäten/Wartung: Der nächste Wartungstermin steht im Bereich „Serviceprotokolle" weiter unten auf der Detailseite und lässt sich dort über „Wartung planen" bzw. „Bearbeiten" (wenn schon ein Termin geplant ist) setzen. Eine Wartung hat immer einen Start- und einen Endzeitpunkt: im Kalender-Popover erst das Startdatum anklicken, dann optional ein Enddatum für eine mehrtägige Wartung — wird kein zweiter Tag angeklickt, gelten Start und Ende als derselbe Tag. Zusätzlich lässt sich in einer Notiz festhalten, was bei dieser Wartung ansteht (z. B. „Kalibrierung Kraftsensor"). Übernommen wird der Termin erst mit „Speichern"; „Abbrechen" oder ein Klick neben das Popover verwirft die Auswahl. Wartungstermine und Reservierungen erscheinen im Laborkalender — ein mehrtägiger Termin als durchgehender Balken über alle betroffenen Tage, nicht als Einzeltermin. Die eigenständige Seite „Wartungen" (Planen → Wartungen) listet alle Prüfstände mit geplantem Termin organisationsweit inkl. Notiz-Spalte, nach Fälligkeit sortiert, und markiert überfällige Termine rot — bei einem mehrtägigen Fenster zählt dafür das Ende, nicht der Beginn.
- Wartung eintragen: Über „Wartung eintragen" — auf der Wartungen-Seite je Prüfstand, sowie auf der Prüfstand-Detailseite neben dem Wartungstermin — lassen sich Durchführungsdatum, ein optionales Protokoll (Datei) und der neue nächste Termin in einem Schritt erfassen; optional zusätzlich ein „Bis"-Datum für einen mehrtägigen nächsten Termin (das Ende muss auf oder nach dem Termin liegen). Der Wartungstermin der Detailseite aktualisiert sich automatisch; stand der Prüfstand auf Wartung, springt der Status danach automatisch auf Verfügbar. Jeder Eintrag erscheint direkt darunter in derselben Sektion „Serviceprotokolle" (Wartungshistorie inkl. Protokoll-Download).
- Reservieren: Der Knopf „Reservierung anlegen" neben dem Belegungskalender auf der Detailseite sperrt den Prüfstand für einen Zeitraum — z. B. für eine Wartung, einen Umbau oder sonstige Sperrzeiten. Ein Grund ist Pflicht. Sobald Beginn und Ende gewählt sind, zeigt das Formular eine gelbe Warnung mit allen Testfällen und Reservierungen, die sich mit dem gewählten Zeitraum überschneiden — das Anlegen bleibt trotzdem möglich, die Warnung verhindert nichts, sie macht nur auf die Überschneidung aufmerksam. Bestehende Reservierungen stehen als Liste direkt unter dem Kalender, mit Stift- und Löschen-Knopf je Eintrag — „Bearbeiten" öffnet dasselbe Formular vorbelegt mit Beginn, Ende und Grund, samt derselben Konfliktwarnung (die eigene Reservierung zählt dabei nicht als Konflikt mit sich selbst). Überschneidet sich die Reservierung mit bereits eingeplanten Testfällen an diesem Prüfstand, erscheint das nach dem Anlegen wie jede andere Doppelbelegung als überbuchter Zeitraum (siehe „Doppelbelegungen auflösen" unten) — dort lässt sich auch die Reservierung selbst auf einen anderen Prüfstand oder Zeitpunkt verlegen, wer die Reservierung dafür nicht bearbeiten darf, sieht sie nur informativ. Reservierungen erscheinen zudem im Laborkalender sowie als eigener (violetter) Balken im Belegungskalender, in eigener Zeile, wenn sie sich mit einem Testfall überschneidet.
- Wartungstermin schnell ändern/löschen: Auf der Wartungen-Seite steht in der Spalte „Datum" je Prüfstand „Bearbeiten" (öffnet den Kalender für ein neues Datum oder einen neuen Zeitraum) sowie ein Papierkorb-Symbol „Datum löschen", das den geplanten Termin sofort entfernt (mit Rückfrage). Für einen Prüfstand, der noch keinen Termin hat (und deshalb nicht in der Liste steht), gibt es oben rechts „Wartung planen": Prüfstand wählen, Zeitraum und Notiz eintragen, „Speichern". Zur Auswahl stehen die ersten 50 Prüfstände ohne Termin (alphabetisch) — für weitere den Termin auf der jeweiligen Prüfstand-Detailseite setzen.
- Dateien: Protokolle und Prüfstand-Dokumente liegen nicht öffentlich, sondern werden nur an angemeldete Mitglieder der eigenen Organisation ausgeliefert — ein weitergegebener Download-Link nützt Aussenstehenden nichts. Zulässig sind die üblichen Büro- und Messdatenformate (PDF, CSV, Excel, Word, ZIP, Bilder, Messdateien); aktive Formate wie HTML oder SVG lehnt der Upload ab, weil ein Browser sie ausführen würde.
- Live-Messwerte: Auf der Prüfstand-Detailseite zeigt der Abschnitt „Live-Messwerte" alle Messwerte, die gerade an diesem Prüfstand eingehen — unabhängig davon, zu welchem Testfall sie gehören. Nützlich, um zu sehen, ob ein Prüfstand überhaupt Daten sendet, auch ohne einen laufenden Testfall geöffnet zu haben. Reiner Lesekanal, keine Soll-Grenzen (die hängen vom jeweiligen Testfall ab und werden auf der Testfall-Detailseite bewertet).
- Eingebaute Felder anpassen: Unter Einstellungen → Prüfstand-Typen im Bereich „Globale Eigenschaften" lassen sich Name und Standort umbenennen (z. B. „Standort" → „Halle/Bereich"). Standort kann zusätzlich ausgeblendet werden, wenn er im eigenen Labor nicht gebraucht wird. Der Name bleibt immer sichtbar, da er der Prüfstand identifiziert. Die Anpassung gilt organisationsweit für alle Prüfstandstypen und wirkt sich auf Formulare, Listen und Detailseiten aus.
- Zur Testfalldetailseite springen: Im Belegungskalender (Prüfstand-Liste und Prüfstand-Detailseite) steht jeder Balken für einen einzelnen Testfall, nicht für die ganze Sequenz — anklicken führt direkt zu dessen Detailseite in seiner Sequenz. Eine Sequenz mit mehreren Testfällen an diesem Prüfstand zeigt entsprechend mehrere Balken. Mit der Maus über einem Balken (Testfall oder Reservierung) verweilen zeigt alle Details dazu — Name, Sequenz bzw. Grund/reservierende Person, Prüfstand, vollständiger Zeitraum und ggf. der Hinweis „Doppelbelegung".
- Doppelbelegungen auflösen: Überschneiden sich auf einem Prüfstand die
Zeiträume mehrerer Buchungen — Testfälle und/oder Reservierungen —, zeigt
die Prüfstand-Detailseite das als einen überbuchten Zeitraum an, auch wenn
drei oder mehr Buchungen beteiligt sind. Der Hinweis auf überbuchte
Zeiträume im Belegungskalender (Prüfstand-Liste und Projekt-Zeitplan)
verlinkt direkt zum betroffenen Prüfstand. Über „Konflikt lösen" öffnet
sich dort ein Dialog:
- Auswählen, welche Buchung weichen soll — ein einzelner Testfall oder eine Reservierung. Wer eine der beiden Arten nicht bearbeiten darf (Testfälle brauchen das Projekt-, Reservierungen das Prüfstand-Bearbeitungsrecht), sieht sie dort nur informativ, ohne Auswahlmöglichkeit.
- Einen von zwei Wegen wählen:
- Anderer Prüfstand — die Liste zeigt zuerst freie Prüfstände; belegte stehen mit „belegt bis …" und lassen sich nicht auswählen, ebenso Prüfstände in Wartung oder außer Betrieb.
- Zeitlich verschieben — verschiebt die Buchung auf denselben Prüfstand, aber einen anderen Zeitpunkt. Vorbelegt ist der früheste frei verfügbare Termin; er lässt sich ändern.
Typische Probleme
„Mein Prüfstand taucht in der Planung nicht auf." Er muss einem Sequenzschritt zugewiesen sein und darf nicht auf außer Betrieb stehen.
„Der Belegungskalender auf der Prüfstand-Liste zeigt nicht alle Projekte." Bei vielen Projekten zeigt er die 50 jüngsten und weist darüber darauf hin. Termine ergeben sich aus dem Abhängigkeitsgraphen der Sequenzen, dafür muss jeweils der vollständige Sequenzbaum eines Projekts geladen sein — deshalb die Grenze. Die Belegung eines Prüfstands steht immer vollständig auf seiner Detailseite: dort werden genau die Projekte betrachtet, die diesen Prüfstand auch benutzen.
„Der API-Key funktioniert nicht mehr." Wurde er rotiert, ist der alte Key ungültig — den aktuellen von der Detailseite verwenden. Der Klartext lässt sich nicht erneut anzeigen; im Zweifel neu rotieren.
„Ich sehe den API-Key nicht." Aus Sicherheitsgründen wird nur ein Hash gespeichert; der Klartext erscheint einmalig beim Erzeugen/Rotieren.
„Prüfstand gelöscht — was passiert mit den Daten?" Prüfstände werden weich gelöscht (Soft-Delete); bereits erfasste Messdaten und Historie bleiben erhalten, der Prüfstand ist nur nicht mehr auswählbar.
„Eingehende Messwerte werden nicht als IO/NIO bewertet." Die Grenzwerte dafür liegen am Testfall, nicht am Prüfstand (siehe „Erwartete Messgrößen" in
testsequenzen). Prüfen Sie, ob der Testfall für den gesendeten Kanalnamen überhaupt eine erwartete Messgröße mit Grenzwerten definiert.„Live-Messwerte bleiben leer." Entweder sendet der Prüfstand noch keine Daten (API-Key prüfen, siehe
messdaten), oder die Werte sind älter als das Anzeigefenster der Live-Ansicht — bereits erfasste Werte bleiben trotzdem in der Historie des jeweiligen Testfalls erhalten.„Warum erscheint ein Prüfstand als belegt, obwohl der Konflikt woanders liegt?" Die Verfügbarkeitsanzeige im Auflösen-Dialog prüft den Zeitraum der zu verlegenden Sequenz an diesem Prüfstand — nicht nur den überbuchten Zeitraum selbst. Eine Sequenz kann länger laufen als der Konflikt dauert; „belegt bis …" zeigt dann das Ende der tatsächlichen Buchung.
„Ich habe nur einen Teil der Testfälle verlegt — läuft der Rest weiter am alten Prüfstand?" Ja. Beim Verlegen wandern nur die angehakten Testfälle; alle anderen Testfälle derselben Sequenz bleiben unverändert am bisherigen Prüfstand zugeordnet.
„Beim Import wurden weniger Prüfstände angelegt als erwartet." Zeilen ohne Namen werden übersprungen — die Anzahl steht in der Meldung nach dem Import.
„Eine Eigenschaft aus meiner Import-Datei fehlt am importierten Prüfstand." Entweder war der Wert für den Feldtyp ungültig (das meldet der Import als „Eigenschaftswerte ungültig"), oder die Spalte ist keine bekannte Eigenschaft dieses Typs bzw. keine globale Eigenschaft (dann unter „Unbekannte Spalten ignoriert").
„Datei konnte nicht gelesen werden." Entweder ist die Datei beschädigt oder trotz .xlsx-Endung keine echte Excel-Datei, oder sie enthält ungültige Zeichen — in beiden Fällen wird nichts importiert.
„Nach dem Re-Import gibt es den Prüfstand doppelt." Prüfen Sie, ob die ID-Spalte in der bearbeiteten Datei erhalten geblieben ist — wird sie gelöscht oder geleert, behandelt der Import die Zeile als neuen Prüfstand.
„Ein Typ mit diesem Namen existiert bereits." Prüfstand-Typnamen sind innerhalb der Organisation eindeutig — auch unabhängig von Gross-/ Kleinschreibung. Zwei Einträge „Klimakammer" wären in den Auswahllisten nicht auseinanderzuhalten. Entweder den vorhandenen Typ verwenden oder einen unterscheidenden Namen wählen („Klimakammer gross").